Vortragsreihe „Was hilft. Was bleibt“ findet im Erdgeschoss des Gemeindehauses in der Schrannenstraße 7 statt. Die Abende beginnen um 18.30 Uhr.
Am Montag, den 12. Oktober erläutert Magdalena Ernhofer vom Hausnotruf Malteser Hilfsdienst Ingolstadt die Beschaffung, Handhabung und die zahlreichen Vorteile des praktischen Alltagshelfers. Der kleine Knopf zeigt große Wirkung und ermöglicht Menschen, lange selbstbestimmt zu Hause zu leben.
Am Montag, den 26. Oktober, geht es um die Frage, wie Menschen bis zum Ende ihres Lebens sicherstellen können, dass ihr Wille geschieht, auch wenn sie ihn, nicht mehr äußern können. Sozialpädagogin Stephanie Lanzl vom Betreuungsverein der Caritas- Kreisstelle Ingolstadt erklärt unter dem Titel „Schon vorgesorgt?“ Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung.
Der dritte Abend am Montag, den 9. November, bietet christliche Denkanstöße und juristische Grundlagen zur Testamentsgestaltung. Was bleibt, wenn Sie selbst nicht mehr da sind? Auch wenn es sehr nüchtern klingt: Das Beste ist es, wenn Sie Wünsche und Vorstellungen schriftlich in einem Testament festhalten. Sorgen Sie schon heute dafür, dass alles, was Ihnen wichtig ist, weiterwirkt. Über das eigene Leben hinaus. Pfarrer Günter Gastner, Initiative „Was bleibt“ in der Ev.-Luth. Kirche Bayern und Tobias Langer, Ingolstädter Fachanwalt für Erbrecht und zertifizierter Testamentsvollstrecker referieren zum Thema „Gutes Vererben“.