
Dieses Orgelkonzert widmet sich drei Komponistinnen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Auf dem Programm stehen monumentale Werke, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Es erklingen die
spätromantische Orgelsinfonie in h-Moll der
schwedischen Komponistin Elfrida Andrée, das an den Expressionismus grenzende
Triptyque der Französin Germaine Labole
und Werke von Cécile Chaminade.
Lukas Förster (*1997 in Salzwedel) erhielt seine musikalische Ausbildung an der St.- Katharinen-Kirche seiner Heimatstadt und bei KMD Matthias Böhlert. Er studierte Kirchenmusik (BA/MA) und später Konzert- und Oratoriengesang an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle (Saale).
Von 2022 bis 2025 wirkte er als Kirchenmusiker in Taucha. Parallel war er bis 2024 Korrepetitor und musikalischer Leiter des Jugendtheaterclubs der Oper Leipzig.
Als Komponist gewann er mehrere Wettbewerbe, u. a. „Jugend komponiert“ und OPUS One, und war 2018 Stipendiat in Schloss
Wiepersdorf.
Seit Mai 2025 ist er Kirchenmusiker an St.
Michael in Jena.